Die Mobilitätsinitiative ist ein klares Bekenntnis zu einer freien, sicheren und effizienten Mobilitätspolitik im Kanton Zürich. Sie setzt sich gegen ausufernde staatliche Regulierung und für bürgernahe Verkehrsplanung ein. Die flächendeckende Einführung von Tempo 30 ist ein Paradebeispiel für eine politische Utopie, die Lebensqualität und ökonomische Effizienz opfert.​

Staus, Umwege und künstlich verlängerte Fahrzeiten dienen weder der Wirtschaft noch den Menschen. Sie erhöhen die Kosten für alle und beeinträchtigen Rettungskräfte, die auf freie Fahrt dringend angewiesen sind. In der Tradition von Hayek gilt: Ordnung entsteht nicht durch Zentralsteuerung, sondern durch dezentrale, auf die Bedürfnisse der Bürger abgestimmte Lösungen.

Die Mobilitätsinitiative setzt darauf, dass lokale Quartiere besser vor Ausweichverkehr geschützt und Rettungsdienste nicht ausgebremst werden. Weniger Staatsdirigismus, mehr Eigenverantwortung, und eine differenzierte, marktwirtschaftliche Verkehrsplanung – dafür steht diese Initiative. Wer Freiheit und Pragmatismus unterstützen möchte, wählt ein Ja an der Urne!