Die Personalbremse: Weniger Staat, mehr Unternehmergeist
Die Initiative für eine Personalbremse im Kanton Zürich bringt eine entscheidende, liberale Forderung auf den Punkt: Der Staat wächst nicht aus sich heraus, sondern auf Kosten der Steuerzahler und der Unternehmungsfreiheit. In den letzten Jahren hat der Kanton Zürich Tausende Stellen im öffentlichen Dienst geschaffen, die mit neuen Regulierungen und Ausgaben einhergehen.
Die Schule der österreichischen Ökonomen betont, dass jede Ressource effizient und sparsam eingesetzt werden muss. Ein aufgeblähter Staatsapparat ist nicht innovativ, sondern verhindert wirtschaftliche Freiheit und schafft unnötige Bürokratie. Die Personalbremse führt zu mehr Sorgfalt bei der Einstellung neuer Mitarbeiter und zwingt die Verwaltung, Prioritäten zu setzen.
Nur mit einer wachsamen und begrenzten Rolle des Staates bleibt Raum für Unternehmergeist, Wettbewerb und Wohlstand für alle. Deshalb unterstütze ich diese Initiative, um den Kanton Zürich fit für die Zukunft und innovationsfreundlich zu halten!